N’Ganura Fidósi: Unterschied zwischen den Versionen

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Fidósi wurde auf dem Zweiten Heerlager zu Enzenreuth vom [[Orden des Greifen]] wegen mehrerer Verbrechen angeklagt, u.a. Hexerei. Nach einer Verurteilung durch das Hochgericht gelang ihr aber auf nicht bekannte Weise die Flucht aus dem Lager. Etwaige Fluchthelfer konnten nie ausfindig gemacht, begünstigt durch die kurz darauf folgende Auseinandersetzung zwischen dem Greifen-Orden einerseits und den Herzogtümern [[Drachengard]] und [[Alfalter]] andererseits. Ein Verdacht gegen [[Erasmus von der Thann]] konnte nie nachgewiesen werden.
 
Fidósi wurde auf dem Zweiten Heerlager zu Enzenreuth vom [[Orden des Greifen]] wegen mehrerer Verbrechen angeklagt, u.a. Hexerei. Nach einer Verurteilung durch das Hochgericht gelang ihr aber auf nicht bekannte Weise die Flucht aus dem Lager. Etwaige Fluchthelfer konnten nie ausfindig gemacht, begünstigt durch die kurz darauf folgende Auseinandersetzung zwischen dem Greifen-Orden einerseits und den Herzogtümern [[Drachengard]] und [[Alfalter]] andererseits. Ein Verdacht gegen [[Erasmus von der Thann]] konnte nie nachgewiesen werden.
  
Wenig später wurde bekannt, dass Fidósi vom Orden des Naleth selber wegen eines Mordanschlages auf den Hohepriester [[Nirtas Amarathia]] gesucht wurde.
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Wenig später wurde bekannt, dass Fidósi vom Orden des Naleth selber wegen eines Mordanschlages auf den Hohepriester [[Nirtas Amarathia]] gesucht wurde. Ihre Flucht führte sie auf den Kontinent Mythodea, wo sie u.a. Hochjuristin von Paolo Trutz wurde.
 
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== Weiteres Schicksal ==
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Ihre Flucht führte sie auf den Kontinent Mythodea, wo sie u.a. Hochjuristin von Paolo Trutz wurde.
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== Aus der Enzyklopädie ==
 
== Aus der Enzyklopädie ==
Der '''[[Orden des Naleth]]''' war zwischen ihren Anhängern und ihren Feinden gespalten. Viel ist nicht über die Novizin bekannt. Sie wurde zahlreicher Verbrechen angeklagt, welche nicht bewiesen werden konnten. Auf ungeklärte Weise konnte sie aus Drachengard entkommen und tauchte auf Mythodea wieder auf, wo sie sehr viel Einfluss und Macht gewann.
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Viel ist nicht über die Novizin bekannt. Der '''[[Orden des Naleth]]''' war zwischen ihren Anhängern und ihren Feinden gespalten. Sie wurde zahlreicher Verbrechen angeklagt, welche nicht bewiesen werden konnten. Auf ungeklärte Weise konnte sie aus Drachengard entkommen und tauchte auf Mythodea wieder auf, wo sie sehr viel Einfluss und Macht gewann.

Aktuelle Version vom 20. Januar 2023, 13:10 Uhr

Wappen des Geschlecht von Lauffen mit dem Herzogtum-Drachen

N’Ganura Fidósi (*?), ist eine ehemalige Novizin des Orden des Naleth.


Allgemeines

Fidósi wurde auf dem Zweiten Heerlager zu Enzenreuth vom Orden des Greifen wegen mehrerer Verbrechen angeklagt, u.a. Hexerei. Nach einer Verurteilung durch das Hochgericht gelang ihr aber auf nicht bekannte Weise die Flucht aus dem Lager. Etwaige Fluchthelfer konnten nie ausfindig gemacht, begünstigt durch die kurz darauf folgende Auseinandersetzung zwischen dem Greifen-Orden einerseits und den Herzogtümern Drachengard und Alfalter andererseits. Ein Verdacht gegen Erasmus von der Thann konnte nie nachgewiesen werden.

Wenig später wurde bekannt, dass Fidósi vom Orden des Naleth selber wegen eines Mordanschlages auf den Hohepriester Nirtas Amarathia gesucht wurde. Ihre Flucht führte sie auf den Kontinent Mythodea, wo sie u.a. Hochjuristin von Paolo Trutz wurde.


Aus der Enzyklopädie

Viel ist nicht über die Novizin bekannt. Der Orden des Naleth war zwischen ihren Anhängern und ihren Feinden gespalten. Sie wurde zahlreicher Verbrechen angeklagt, welche nicht bewiesen werden konnten. Auf ungeklärte Weise konnte sie aus Drachengard entkommen und tauchte auf Mythodea wieder auf, wo sie sehr viel Einfluss und Macht gewann.